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 Betreff des Beitrags: Caesarsübersetzung DBG I 9
BeitragVerfasst: 29.09.2019, 13:38 
Lateiner

Registriert: 03.09.2019, 14:27
Beiträge: 8
Latein:

Relinquebatur una per Sequanos via, qua Sequanis invitis propter angustias ire non poterant. his cum sua sponte persuadere non possent, legatos ad Dumnorigem Haeduum mittunt, ut eo deprecatore a Sequanis impetrarent. Dumnorix gratia et largitione apud Sequanos plurimum poterat et Helvetiis erat amicus, quod ex esa civitate Orgetorigis filiam in matrimonium duxerat, et cupiditate regni adductus novis rebus studebat et quam plurimas civitates suo beneficio habere obstrictas volebat.

Deutsch:

Es blieb ihnen [nur] ein Weg duch das Gebiet der Sequaner übrig, den sie aufgrund der Enge nicht gegen den Willen der Sequaner gehen konnten. Weil sie ihnen aus eigener Krat nicht überreden konnten, sickten sie Gesandte an den Haeduer Dumnorix, damit sie dies durch ihn als Fürsprecher bei der Sequaner erreichen. Dumnorix hatte aufgrund seiner Gnade und Größzügigkeit sehr große Einfluss bei den Sequaner und war für die Helvetier ein Freund, weil er aus dieser Stamm eine Tochter von Orgetorix geheiratet hatte. Sowohl sinnte er durch die Begierde nach Herrsacht bewegt auf Umsturz als auch wollte er, dass möglichst viele Stämme seinem Wohltat [gegenüber] verpflichtet waren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Caesarsübersetzung DBG I 9
BeitragVerfasst: 29.09.2019, 13:59 
Lateiner

Registriert: 14.05.2012, 13:33
Beiträge: 14644
Relinquebatur una per Sequanos via, qua Sequanis invitis propter angustias ire non poterant. his cum sua sponte persuadere non possent, legatos ad Dumnorigem Haeduum mittunt, ut eo deprecatore a Sequanis impetrarent. Dumnorix gratia et largitione apud Sequanos plurimum poterat et Helvetiis erat amicus, quod ex esa civitate Orgetorigis filiam in matrimonium duxerat, et cupiditate regni adductus novis rebus studebat et quam plurimas civitates suo beneficio habere obstrictas volebat.

Deutsch:

Es blieb ihnen nur der Weg duch das Gebiet der Sequaner übrig, den sie aufgrund der Enge nicht gegen den Willen der Sequaner gehen konnten. Weil sie diese aus eigener Kraft nicht überreden konnten, schickten sie Gesandte zum Haeduer Dumnorix, damit sie dies durch ihn als Fürsprecher/auf seine Vermittlung hin bei der Sequaner erreichen. Dumnorix hatte aufgrund seiner Beliebtheit und Größzügigkeit sehr großen Einfluss bei den Sequaner und war mit den Helvetier befreundet, weil er aus diesem Stamm eine Tochter von Orgetorix geheiratet hatte. Sowohl sann er, von der Begierde nach Herrschaft getrieben, auf Umsturz als auch wollte er, dass möglichst viele Stämme aufgrund seiner Wohltat(en) [ihm] verpflichtet waren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Caesarsübersetzung DBG I 9
BeitragVerfasst: 29.09.2019, 14:05 
Lateiner

Registriert: 11.02.2010, 10:45
Beiträge: 20086
Wohnort: Franken
amicus62 hat geschrieben:
Relinquebatur una per Sequanos via, qua Sequanis invitis propter angustias ire non poterant. his cum sua sponte persuadere non possent, legatos ad Dumnorigem Haeduum mittunt, ut eo deprecatore a Sequanis impetrarent. Dumnorix gratia et largitione apud Sequanos plurimum poterat et Helvetiis erat amicus, quod ex esa civitate Orgetorigis filiam in matrimonium duxerat, et cupiditate regni adductus novis rebus studebat et quam plurimas civitates suo beneficio habere obstrictas volebat.

Deutsch:

Es blieb ihnen nur der Weg duch das Gebiet der Sequaner übrig, den sie aufgrund der Enge nicht gegen den Willen der Sequaner gehen konnten. Weil sie diese aus eigener Kraft nicht überreden konnten, schickten sie Gesandte zum Haeduer Dumnorix, damit sie dies durch ihn als Fürsprecher/auf seine Vermittlung hin bei der Sequaner erreichen. Dumnorix hatte aufgrund seiner Beliebtheit und Größzügigkeit sehr großen Einfluss bei den Sequaner und war mit den Helvetier befreundet, weil er aus diesem Stamm eine Tochter von Orgetorix geheiratet hatte. Sowohl sann er, von der Begierde nach Herrschaft getrieben, auf Umsturz als auch wollte er, dass möglichst viele Stämme aufgrund seiner Wohltat(en) [ihm] verpflichtet waren.


--> bei den Sequanern
-->mit den Helvetiern
--> das et...et im letzten Satz würde ich so wiedergeben--> Er sann durch Herrschsucht getrieben ( besser: aus Herrschsucht) auf Umsturz und wollte auch, dass....


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 Betreff des Beitrags: Re: Caesarsübersetzung DBG I 9
BeitragVerfasst: 29.09.2019, 14:46 
Lateiner

Registriert: 14.05.2012, 13:33
Beiträge: 14644
amicus62 hat geschrieben:
et cupiditate regni adductus novis rebus studebat et quam plurimas civitates suo beneficio habere obstrictas volebat.

und drängte aus Herrschsucht auf einen Umsturz/Revolution und wollte sich möglichst viele Stämme durch Wohltaten verpflichtet wissen.


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