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 Betreff des Beitrags: Interpretation Cicero Verfassung
BeitragVerfasst: 17.03.2011, 16:50 
Lateiner

Registriert: 17.01.2011, 17:10
Beiträge: 29
Der Text (der hoffentlich richtig übersetz ist^^):



Denn meinem Urteil nach, muss es im Staat ein an der Spitze stehendes monarchisches Element geben, es muss anderes der Autorität der führenden Männer nach Maß zu geteilt sein und es müssen bestimmte Dinge dem Urteil und dem Willen des Volkes vorbehalten bleiben.

Diese Verfassung beinhaltet eine gewisse Gleichheit, welche die Freien kaum länger entbehren können, weiterhin Festigkeit, weil jene ersten (quod et illa prima genera a rei publicae --> gemeint ist doch hier das wesen des staates / der verfassung oder nicht???? )*1) leicht ins Gegenteil gekehrt werden kann, sodass aus dem Hernn ein König hervor geht, die Optimaten aus den Parteien (ex optimatibus factio), die Unruhe und die Verwiirung aus dem Volk und weil das Wesen der Gruppe oft verändert werde, dieses in dieser zusammengesetzten und maßvoll vermischten Ordnung des Staates nicht ohne die Fehler führender Persönlichkeiten vorkomme.

Denn es gibt keinen Grund für einen Umsturz, wo jeder einzelne in seinem Stand fest eingesetz ist und es keine Richtung gibt, wohin er stürzen oder fallen könnte.

(...)

So aber erkläre ich, so urteile ich, so bekräftige ich, dass keiner sich im ganzen Staat, weder durch Verordnungen, noch durch Einteilungen, noch durch Erziehung mit diesen vergleichen darf, die uns als unsere Väter aufnahmen, als wir unsere Ahnen schon verlassen haben (quam patres nostri nobis acceptam iam inde a maioribus reliquerunt).





*1 tut mir leid bei dem Satzteil bin ich mir einfach nicht sicher genug wegen der Übersetzung.







Interpretation (bin wie gesagt leicht verwirrt, was wohl aber auch an meinen Grammatiklücken liegt).



1.) Wie soll die Verfassung des idealen Staates beschaffen sein?



--> Meine Vermutung: Es sollen Elemente der Monarchie, der Oligarchie und der Demokratie vereint werden. Ein Herr an der Spitze, eine Art Parlament als Beratung und ein wählendes Volk.



2.) Wie sehen die Vorteile eines solchen Staates aus?



--> Meine Vermutung: Jeder hat seine Aufgabe im Staat, damit ist jeder eingebunden und keiner fühlt sich nutzlos --> das schafft Stabilität, weil so niemand das System umstürzen will. Durch den einen an der Spitze sind schnelle Entscheidungen im Krisenfall möglich aber durchs Parlament und das Volk ist der Machtmissbrauch verhindert. Der Staat ist nicht dem Trotz und den Eitelkeiten des Volkes unterworfen die vielleicht zu kurzfristig denken oder eine Lage nicht ganz begreifen und verstrickt sich auch nicht in -wenn schnelle Lösungen/Beschlüsse nötig sind- in Debatten (das kann man auch aufs Parlament beziehen).

Somit wäre der Staat sehr stabil und flexibel.



3.) Wo kann Scipio (Cicero) ein Vorbild für diessn Staat hernehmen?



--> Tja wenn ich das wüste, ich find leider mein Geschibuch nicht mehr. Ich bin mir sicher, dass ich das Model kenne aber leider weiß ich absolut nicht mehr woher





4.) dann gibts noch 2 Fragen zur künstlerischen Gestaltung aber ich glaub das bekomm ich hin und das ja auch so schon echt genug.
Vielleicht füg ich die später noch hinzu


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